Excellent Startup

In Theorie hört es sich einfach nur toll an: Startup gründen, selbständig sein, nie mehr einem Vorgesetzten gehorchen müssen. Doch in der Praxis kommt es bald nach der Gründung zu den ersten Schwierigkeiten: Es ist nämlich gar nicht so einfach, ein Startup zu gründen und damit erfolgreich zu sein. 

Zeitschriften und Medienportale sind voll von glücklichen Entrepreneuren, die auf ihrer Privatyacht vor der Kulisse eines exotischen Sonnenuntergangs teuren Champagner trinken. Leider sieht die Realität oft anders aus, denn nicht alle Startups sind erfolgreich – viele scheitern bereits im ersten Jahr. Dabei liegt es nicht immer an der Idee oder am Geschäftsmodell, denn für den Erfolg eines Startups ist das Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren wichtig. Hier verraten wir dir, welche drei Fehler Startups am häufigsten begehen und wie Du sie als Gründer vermeidest. 

Fehler #1: Fehlendes Kapital

Einen Angel Investor zu finden, ist der Traum eines jedes Gründers. Die „Unternehmensengel“ unterstützen Jungunternehmer in einer sehr frühen Phase mit finanziellen Mitteln und Knowhow. Allerdings zeigen sich nur die wenigsten Investoren derart spendabel. Zudem dauert es mehrere Monate, bis der Geldfluss eintritt. In den meisten Fällen müssen die Gründer selbst die finanziellen Mittel für ihre Geschäftsidee auftreiben oder mit großer unternehmerischer Sorgfalt mit den bestehende Ressourcen haushalten. Die finanzielle Ressource ist dabei ein wesentlicher Aspekt, jedoch nicht der einzige. Schnell verrennen sich junge Gründern in Entwicklungen, die in der angestrebten Größenordnung für die ersten Umsatzzahlen noch gar nicht notwendig sind. Wird dies zu spät erkannt, sind oft schnelle, strategisch-ausgeklügelte Entscheidungen für das Unternehmen überlebenswichtig. Natürlich schlagen deshalb viele Startup Gründer den weg des Nebengewerbes sein. Aber was tun, wenn das geplante Projekt dies nicht zulässt?

Grundsätzlich gilt: Wer ein Startup gründen möchte, sollte ein stabiles Fundament am besten nebengewerblich aufgebaut haben. Dies erspart viele Unannehmlichkeiten, da man seine Ideen zuerst testen kann, bevor man den endgültigen Sprung ins kalte Wasser wagt. Wem das nicht vergönnt ist, braucht sehr früh die richtigen Werkzeuge und fundiertes Wissen, dass ihm dabei hilft in kürzester Zeit eine feste Grundlage für seinen Unternehmenserfolg zu schaffen.

Fehler #2: Schlechte Geschäftsidee

So gut dir deine Geschäftsidee auch erscheinen mag – ob du Erfolg damit hast, hängt von der Popularität des Produkts ab, das du verkaufst. Nischenprodukte oder Dienstleistungen können zwar erfolgreich sein, doch wenn das Interesse an der Idee fehlt, kann sich die geschäftliche Seite nicht entfalten. Deshalb solltest du im Vorfeld gründlich recherchieren. Es kommt auch oft vor, das sich ein Startup allzu stark verzettelt und sich nicht auf eine einzige Idee fokussiert. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, einen Blick auf das Konzept des „Lean Startup“ zu werfen.

Das Konzept des „Lean Startup“ wurde von dem amerikanischen Gründer Eric Ries entwickelt und umfasst drei Stufen, die sich zu einer kontinuierlichen Feedbackschleife zusammenschließen. Bauen, messen, lernen – dieser Zyklus liegt dem Lean Startup zugrunde. Ideen werden gebaut, Daten und Feedback werden gemessen, und anschließend beim Lernen ausgewertet. Das Lean Startup ist eine ausgezeichnete Methode, um den Weg von der Idee bis zum marktfähigen Produkt zu vereinfachen und das Interesse für ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung zu testen. 

Fehler #3: Unzulängliches Marketing

Ein Produkt kann noch so gut sein: Wird es nicht vermarktet, verkauft es sich nicht. Deshalb reicht die Idee allein nicht aus – du musst dich unbedingt um eine Marketingstrategie kümmern. Genau hier scheitern viele Gründer, denn die wenigsten wissen, wie man eine erfolgreiche Werbekampagne gestaltet. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass Gründer vor lauter Begeisterung über die eigene Idee das eigentliche Geschäft vergessen. Um eine Geschäftsidee erfolgreich monetarisieren zu können, musst du als Gründer eine Strategie erarbeiten. Tust du dies jedoch nicht, läufst du Gefahr, in kürzester Zeit vor einem riesigen Schuldenberg zu stehen. Für Gründer ist es besonders wichtig, die passenden Werbemaßnahmen zu ergreifen. Heute bieten sich zur Werbung zahlreiche Online-Plattformen an.

Deine Aufgabe ist es, herauszufinden, über welche Marketingkanäle du deine Zielgruppe am besten erreichen kannst. Wichtig ist auch das Networking, denn in der Geschäftswelt öffnen die richtigen Kontakte Türen. Ein Netzwerk aus potenziellen Kunden und Investoren bringt dich voran, will aber ständig gepflegt und erweitert werden. Es gibt verschiedene Methoden, um neue Kontakte zu knüpfen. Viele Gründer lernen Kunden auf branchenspezifischen Messen kennen oder nehmen an Networking-Events teil. Doch was tun, wenn auch das Hürden aufwirft?

Die gute Nachricht ist, dass du nicht alles im Alleingang von der Pike auf lernen und können musst. Gerade dann, wenn du zuverlässige Partner an deiner Seite hast, die damals vom gleichen Standpunkt aus wie du heute gestartet sind, ergeben sich für dich unglaubliche Möglichkeiten. Die unternehmerischen Erfolge aus eigenen Erfahrungen heraus, die wir beispielsweise kreiert haben, bist du sofort in der Lage für dein Business umzusetzen. Das beschert dir die Abkürzung, die wir damals nicht hatten.

Möchtest du ein Startup gründen und schneller in die Gewinnzone gelangen, um dein Unternehmen nachhaltig wachsen zu lassen? Möchtest du deine Zeit effizienter gestalten, sodass du mit weniger Aufwand bessere Ergebnisse erzielst? Dann buche noch heute ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns, deinen Erfolgscoaches. So vermeidest du die Fehler, die viele Gründer begehen, und erfährst, welche Strategien dein Startup zum Erfolg führen.

Wir freuen uns auf dich, 

dein Michael Lachner & David Camara